gegendaslicht

Eine Sammlung von Stücken

Mit der Zeit gewöhnt man sich an Vieles. Vieles davon ist klug. Einiges ist merkwürdig. Und manches hat sich so unauffällig eingerichtet, dass man irgendwann aufhört zu fragen, woher es eigentlich gekommen ist.

Diese Stücke nehmen sich dieses Unauffälligen an. Mit Wohlwollen, mit etwas Geduld, und der Vermutung, dass das Hinschauen oft schon das Erste ist, was hilft. Und manchmal, wenn man Glück hat, das Einzige.

Zwischen den Wörtern

Die Sprache, die denkt.

Erstmal Kaffee

Technisch korrekt und emotional tot

Die Vermessung

Teilweise erreicht.

Die Entdecker, die niemand ruft

Ein Versuch im Weglassen.

Zur Kenntnisnahme

Protokoll einer Beobachtung

Gut genug

Eine Novelle.

Gut genug

Randbemerkungen